14.09.2021 - Aktuell kann es bei der elektronischen Patientenakte (ePA) kurzzeitig zu Einschränkungen bei der Nutzung kommen.:
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10.09.2021 - ePA: Maintenance ePA (Stufe 2): Die aktuelle Vorabveröffentlichung der gematik vom 10.09. steht ab sofort zum Download zur Verfügung. Die Rückmeldefrist endet am 17.09.2021.
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03.09.2021 - TI-Statusmeldung: Aktuell kommt es zu Interoperabilitätsproblemen an der Signaturschnittstelle des KoCoBox MED+ Konnektors der Version 4.2.10.
Weiterführende Informationen finden Sie hier:
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02.09.2021 - Konnektor PTV 5.0.2: Ab sofort steht Ihnen das Wartungsrelease "Maintenance 21.5" zum Download zur Verfügung.
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31.08.2021 - Vorabveröffentlichung Highspeed-Konnektor: Die Featurespezifikation zum Highspeed-Konnektor und die dazugehörigen Steckbriefe stehen ab sofort zum Download zur Verfügung. Die Rückmeldefrist endet am 13.09.2021.
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Smartcards in der TI

Karten als smarte Datenspeicher in der TI

Smartcards in der TI – das müssen Sie wissen

Smartcards werden innerhalb der Telematikinfrastruktur als sichere Datenspeicher verwendet, um Informationen oder kryptographische Identitäten dezentral zu speichern. Die Smartcards in der TI werden je nach Use Case online und offline eingesetzt.

Die TI-Smartcards bestehen neben einem Chipkarten-Modul mit eingebautem Mikroprozessor aus einem Kartenkörper, der bei der elektronischen Gesundheitskarte sowie beim elektronischen Heilberufsausweis als Sichtausweis dient.

Der Kartenkörper von Smartcards
Während der Nutzungsdauer unterliegt der Kartenkörper je nach Kartentyp unterschiedlichen mechanischen Belastungen. Eine elektronische Gesundheitskarte, die möglicherweise jahrelang in einer Geldbörse in einer Gesäßtasche aufbewahrt wird, ist deutlich höheren Belastungen ausgesetzt als eine Gerätekarte, die bspw. im Konnektor verbaut wird und dort verbleibt. Deshalb sind die Anforderungen an den Kartenkörper personenbezogener Karten höher.

Das Chipkarten-Modul der Smartcards
Das Chipkarten-Modul ener Smartcard ist im Kartenkörper eingebettet. Es besteht aus dem Mikroprozessor und Arbeitsspeicher – flüchtig und nichtflüchtig. Funktional lässt sich das Chipkarten-Modul unterteilen in

  • das Betriebssystem (Card Operating System) mit der elektrischen Schnittstelle des Mikroprozessors (im Wesentlichen für alle Kartentypen gleich),
  • das Objektsystem, das die Anwendungen beschreibt, die auf der Smartcard vorhanden sind (hier unterscheiden sich die Kartentypen deutlich voneinander) und
  • den kartenindividuellen Daten (der Hauptunterschied zwischen Karten desselben Kartentyps).

Übersicht über Smartcards in der TI