27.09.2022 - Secunet Konnektor V5.1.2:2.0.0 und V5.1.2:2.1.0 mit PTV5.1.0-0 zugelassen: Der Konnektor-Hersteller secunet hat eine neue Firmware (5.1.2:2.0.0 und 5.1.2:2.1.0) für den secunet Konnektor veröffentlicht.
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22.08.2022 - Änderung der Bestandsnetz.XML: Die Liste der Bestandsnetze in der TI wird um die Registrierstelle des Implantateregisters Deutschland erweitertet.
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12.08.2022 - E-Rezept: Die gematik hat das Release E-Rezept 1.2.0 mit überarbeiteten Spezifikationen und Feature-Dokumenten veröffentlicht.
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02.08.2022 - TI-Messenger: Die gematik hat die überarbeitete Spezifikation mit neuen Features für die erste Ausbaustufe des TI-Messengers veröffentlicht.
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12.07.2022 - RISE Konnektor V4.5.6:1.0.0 mit PTV5.1.0-0 zugelassen: Für den RISE Konnektor steht seit dem 11.07.2022 eine neue Firmware auf dem Konfigurations- und Software-Repository (KSR) zum Download bereit.
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30.06.2022 - Konnektoren und Kartenterminals mit veralteter oder nicht mehr zugelassener Software im Einsatz: Aktuell werden in der Telematikinfrastruktur (TI) zahlreiche Konnektoren und Kartenterminals mit verschiedenen Softwareversionen betrieben, deren Zulassung durch die gematik teilweise nicht mehr gültig ist. Darunter sind auch Geräte, bei denen aufgrund der veralteten Software die log4j-Sicherheitslücke weiterhin bestehen kann.
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Smartcards in der TI

Karten als smarte Datenspeicher in der TI

Smartcards in der TI – das müssen Sie wissen

Smartcards werden innerhalb der Telematikinfrastruktur als sichere Datenspeicher verwendet, um Informationen oder kryptographische Identitäten dezentral zu speichern. Die Smartcards in der TI werden je nach Use Case online und offline eingesetzt.

Die TI-Smartcards bestehen neben einem Chipkarten-Modul mit eingebautem Mikroprozessor aus einem Kartenkörper, der bei der elektronischen Gesundheitskarte sowie beim elektronischen Heilberufsausweis als Sichtausweis dient.

Der Kartenkörper von Smartcards
Während der Nutzungsdauer unterliegt der Kartenkörper je nach Kartentyp unterschiedlichen mechanischen Belastungen. Eine elektronische Gesundheitskarte, die möglicherweise jahrelang in einer Geldbörse in einer Gesäßtasche aufbewahrt wird, ist deutlich höheren Belastungen ausgesetzt als eine Gerätekarte, die bspw. im Konnektor verbaut wird und dort verbleibt. Deshalb sind die Anforderungen an den Kartenkörper personenbezogener Karten höher.

Das Chipkarten-Modul der Smartcards
Das Chipkarten-Modul einer Smartcard ist im Kartenkörper eingebettet. Es besteht aus dem Mikroprozessor und Arbeitsspeicher – flüchtig und nichtflüchtig. Funktional lässt sich das Chipkarten-Modul unterteilen in:

  • das Betriebssystem (Card Operating System) mit der elektrischen Schnittstelle des Mikroprozessors (im Wesentlichen für alle Kartentypen gleich),
  • das Objektsystem, das die Anwendungen beschreibt, die auf der Smartcard vorhanden sind (hier unterscheiden sich die Kartentypen deutlich voneinander) und
  • den kartenindividuellen Daten (der Hauptunterschied zwischen Karten desselben Kartentyps).

Übersicht über Smartcards in der TI

Gerätespezifische Sicherheitsmodulkarte Typ K

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Gerätespezifische Sicherheitsmodulkarte Typ KT

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