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SMC-B für Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA)

Die Grundlage für die erfolgreiche Anbindung einer DiGA an die TI.

Das müssen Antragsteller wissen

Hersteller von Digitalen Gesundheitsanwendungen können ihre DiGAs mit einer SMC-B, der DiGA-spezifischen TI-Identität, an die Telematikinfrastruktur anbinden und als TI-Teilnehmer schreibend auf die elektronische Patientenakte (ePA) eines Versicherten zugreifen. Die gematik ist verantwortlich für die Ausgabe der SMC-B DiGA. Für den Antragsprozess, die Produktion und die Auslieferung der Karten hat die gematik die Bundesdruckerei/D-TRUST beauftragt.

Mit dem informativen Dokument "Beantragung der Karte SMC-B DiGA für Digitale Gesundheitsanwendungen" bietet Ihnen die gematik eine kompakte Übersicht über den Antragsprozess und die Berechtigungsprüfung.

Bei weitergehenden Fragen zur Antragstellung oder zur Berechtigungsprüfung, welche die Grundlage der Freigabe Ihres Kartenantrages durch die gematik ist, senden Sie bitte eine E-Mail an kartenherausgabe[at]gematik(dot)de.

Weitergehende Informationen zu Freischaltung, Aktivierung und Sperrung der Karten und zur Pflege der Einträge im Verzeichnisdienst der TI finden Sie unter Kartenherausgabe der gematik kartenherausgabe-der-gematik.

Beantragung der Karte SMC-B DiGA für Digitale Gesundheitsanwendungen

pdf | 931 KB | 02. November 2023

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